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Asterix Mundart Bd.19: Em Asterix soi Bobbelsche by Rene Goscinny, Albert Uderzo

By Rene Goscinny, Albert Uderzo

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10 Das ist natürlich eine unstatthafte Verallgemeinerung (In der Antike war man da nicht zimperlich). Wir versichern hiermit, dass selbstverständlich nicht alle Kreter Lügner sind. Kennen Sie die Geschichte von dem Bauern, der im Wirtshaus lauthals verkündet, die Hälfe des Gemeinderats seien Idioten, daraufhin gezwungen wird, zu widerrufen und in der Zeitung verkündet, er widerrufe seine Behauptung und stelle hiermit fest, die Hälfte des Gemeinderats seien keine Idioten!? 11 Am schönsten an diesem Witz ist eigentlich der Anfang, die Selbstverständlichkeit mit der die Allerweltsstandardwitzeröffnung „Sieht ein Mann eine Frau“, „Geht ein Mann zum Arzt“, „Treffen sich der Tünnes und der Schäl“ auf Gesittung und Personal des Perikleischen Zeitalters erweitert wird.

Jens und Frau Doktor Herta Däubler-Gmelin zu Hause sind. 22 sein sollten, ein Grundstück zu kaufen. Und zweitens war Deutschland leider schon immer das einzige Land der Welt, in dem man ungestraft damit kokettieren kann, dass man in Mathe schon immer schlecht war. Und dafür auch noch bewundert wird und, je nach sozialem Umfeld, als besonders sensibel, metaphysisch oder engagiert gilt. Wenn Sie das mit „Ach in Mathe war ich schon immer schlecht“ z. B. in England, Amerika, Russland oder in Frankreich vom Stapel ließen – gerade in Frankreich, dem Land Descartes’12 und der clarté – das wäre, wie wenn Sie bei uns in Deutschland bei einem Premieren-Empfang nach Bellinis Norma vor lauter wichtigen Menschen13 sagen würden: „Norma?

Ist der Kreter aber kein Kreter, ist die Behauptung, er sei Kreter, natürlich erst recht gelogen! Also, was immer der gute Mann sagt, es ist scheints gelogen . . finden Sie immer noch nicht lustig? Tut mir leid, die alten Griechen fanden so was lustig. Aber die alten Griechen waren sowieso etwas seltsam und haben deswegen vermutlich auch die Mathematik erfunden. Aber der nächste Witz wird Ihnen wirklich gefallen! Den erzählen Mathematiker immer gerne auf Partys, vor allem, wenn gerade eine attraktive Frau in der Nähe herumsteht, in der Hoffnung, hinterher als zwar leicht skurril, aber irgendwie doch auch als wahnsinnig interessant bestaunt, und vielleicht auch mal von einer attraktiven Frau abgeschleppt zu werden.

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