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Arbeitsqualitat in Organisationen by Norbert Koubek (auth.), K. Bartölke, E. Kappler, St. Laske,

By Norbert Koubek (auth.), K. Bartölke, E. Kappler, St. Laske, N. Nieder (eds.)

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Fitting/Auffahrt/Kaiser 1972, § 90 Anm. 11; Dietz/Richardi 1973, § 90 Anm. 16. I 34 sichert" vorzuliegen scheint, so laBt sich doch - trotz aller Differenzen im einzelnen - eine gewisse Gemeinsamkeit bezuglich zweier Merkmale flir "gesicherte" Erkenntnisse erkennen: das relevante Wissen soli (1) methodisch gebildet und (2) von Sachkundigen (Wissenschaftlern, Praktikern) als gilltig akzeptiert sein. Die Bedeutung dieser Kriterien soli im folgenden (in aller Kurze) rekonstruiert werden. Mit dem Postulat der methodischen Wissensbildung wird in der Regel die Forderung verbunden, daJ1 die in Experimenten, Tests oder empirischen Untersuchungen erarbeiteten Ergebnisse nicht nur auf den Einzelfall oder einen eng begrenzten RaumZeit-Bereich gerichtet sein sollen.

Durch sie soll eine gute Chance flir einen symmetrischen Diskurs tiber gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse flir eine menschengerechte Gestaltung der Arbeit und deren Herstellung gewahrt bleiben. Diese nicht vom Gesetzgeber, sondern einer privaten Institution bestimmten "gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse tiber die menschengerechte Gestaltung der Arbeit" gelten dann als Normen mit bedingter Rechtsgeltung; nur "bedingt" deshalb, da sie ihren vollen Geltungsanspruch allein tiber den Umweg der Verweisung 39 in den §§ 90, 91 BVG edangen (vgl.

Kaum verhindern, daB sie wahrend des Dialogs durch die "faktische Auszeichnung" des Dialogpartners, z. B. , die dieser selbst bei gutem Vorsatz, sich zurtickzuhalten, nicht vollends wird unterdrticken konnen, im Zweifelsfall doch wieder benachteiligt werden? 5. Schlie~lich muB davor gewarnt werden, daB von Personen, die unter der Voraussetzung faktisch verzerrter Letztentscheidungsrechte - "im Zweifelsfall entscheidet die Stimme des von den Anteilseignern gewahlten Vorsitzenden" - die Entscheidung tiber die Anerkennung von Konfliktsituationen in der Hand haben, der Dialog als eine Methode trotz oder gerade wegen der bei seiner Anwendung gel tenden und auf verntinftiges Reden zielenden Regeln in genauer Kenntnis der zu erwartenden, vermutlich doch wieder irgendwie verzerrten Dialogsituation, manipulativ eingesetzt wird.

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