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Akzeptanz von technologischen Innovationen. by Jörg Königstorfer, Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein

By Jörg Königstorfer, Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein

Jörg Königstorfer betrachtet den Entscheidungsprozess für bzw. gegen technologische Innovationen am Beispiel mobiler Internetdienste. Er entwickelt Lösungsansätze für die drei Hauptprobleme der Akzeptanzforschung: Die Beachtung von Emotionen im Entscheidungsprozess, die Berücksichtigung des Pro-Veränderungsbias und die Zuschreibung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen bei der Adoption von Innovationen.

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A. in Deutschland verfolgt) ƒ Akzeptanzmodell von Degenhardt (1986) ƒ Dynamisches Akzeptanzmodell von Kollmann (1998, 2000) ƒ Cooperation Model for Personalized and Situation Dependent Services (Amberg, Hirschmeier und Schobert 2003; Amberg, Hirschmeier und Wehrmann 2004) Verhaltenswissenschaftlich orientierte Marketingforschung bzw. B. 1 Technology Acceptance Model (Davis 1986, 1989) Motivational Model (Davis, Bagozzi und Warshaw 1992) Model of PC Utilization (Thompson, Higgins und Howell 1991, 1994) Social Cognitive Theory (Compeau und Higgins 1995) Technology Task Fit Model (Goodhue und Thompson 1995) Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (Venkatesh, Morris, Davis und Davis 2003) Diffusionstheorie „[…] To complete the diffusion story, use-diffusion (UD) processes also need to be examined.

Diese Aktivität aus keinem anderen Grunde als der Aktivität an sich verfolgen (vgl. Davis et al. 1992, S. ; Igbaria, Schiffman und Wieckowski 1994, S. 351). Zumal es sich bei mobilen Endgeräten um identitätsrelevante Besitztümer handelt und die Nutzung von mobilen Internetdiensten in der Regel in einem sozialen Umfeld erfolgt, wird in der vorliegenden Studie das Konstrukt des wahrgenommenen Spaßes durch Selbstdarstellung betrachtet. Dieses Konstrukt wird neu in die Akzeptanzforschung eingeführt und geht über eine reine Erfassung des Spaßes hinaus.

Zudem kann das TAM um Konstrukte, die insbesondere für eine private Nutzung von Informationssystemen von Bedeutung sind, erweitert werden. So werden beispielsweise der wahrgenommene Spaß, die wahrgenommene Verhaltenskontrolle oder soziale Einflüsse in das TAM integriert (siehe Tabelle 42 im Anhang). Gegenüber den theoretischen Ansätzen der wahrgenommenen Charakteristika von Innovationen, die aus der Diffusionstheorie abgeleitet werden, und des wahrgenommenen Wertes von technologischen Innovationen – den beiden, nach dem TAM in der Literatur am häufigsten herangezogenen Modellen – bietet das TAM den Vorteil, dass individuelle Nutzungsentscheidungen von Konsumenten prozessual abgebildet werden.

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